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In West-Ungarn, 25 km von Keszthely, 10 km von Hévíz entfernt und 10 km südöstlich
vom Flugplatz Sármellék ist ein neues Thermalparadies entstanden. Die in dem Tal
des Flusses Zala liegende Ortschaft Kehida mit ihrer verzaubernden Landschaft und
mit ihrem Thermalwasser (49°C) ist seit Jahren das zweite Heim der Touristen und
nach Entspannung und Heilung Sehnenden.
Die Verbandsgemeinde Kehidakustány liegt in Ungarn im Komitat Zala und besteht
aus 4 Ortsteilen (Kehida- Kustány- Kallosd und Baratsziget). Kehida ist ein schnell
wachsender Thermalkurort mit ca. 1200 Einwohnern. Der Ort bietet ein ideales,
preiswertes Feriendomizil für Familien, Kurgäste und Menschen die Natur und Ruhe
lieben.
Kehidakustány, sowie das gesamte Zalatal sind ideal geeignet für ausgedehnte Ausritte,
romantische Wanderungen und Fahrradtouren. Störche und einige seltene Vogelarten
fühlen sich hier zu Hause. Pilzsammler und Naturfreunde kommen voll auf ihre Kosten.
Der Name entstand durch die Zusammenlegung der beiden Dörfer Kehida und Kustány.
Die archäologischen Funde zeigen, daß hier nach den Römern die Awaren siedelten.
Das Dorf Kehida wurde das erste Mal 1232 erwähnt. Den Namen Kustány finden wir
erstmals in der Urkunde König Béla III. aus dem Jahre 1181. Der Ort war teilweise
königlicher Besitz, wo Mitglieder des Hofes wohnten. Das Dorf wurde von Türken
zerstört, von Pest und Cholera heimgesucht. In Kehida wohnte der berühmte ungarische
Reformpolitiker Deák Ferenc, Lehrmeister der Ungarn und Justizminister bis 1848.
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Haus 1
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Haus 2
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Haus 3
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Haus 4
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